„Sachsen steht seit Jahren in der Bildungspolitik gut da. An dieser Stelle aus rein populistischen Gründen die Regierung zu kritisieren, zeugt von Engstirnigkeit“, so Kiesewetter. Die Regierung hatte in der vergangenen Zeit angekündigt, im nächsten Schuljahr 655 neue Lehrer anstellen zu wollen. „Es ist nicht nachvollziehbar, wieso Proteste trotz neuen Ausgaben für Bildung angekündigt werden. Dieses Verhalten entbehrt jeglicher Grundlage und dient allein dem Krawall“, so Kiesewetter. Stattdessen fordert die Schüler Union die Protestler dazu auf, wieder auf sachlicher Ebene zu diskutieren, um im Interesse der Schüler zu handeln.
„Aus unserer Sicht wäre es zielführender für die Bildung der Schüler, wenn sie, anstatt einen Tag im Streik zu verbringen, in die Schule gingen“, so Kiesewetter abschließend.







