Die Schüler Union Deutschlands hat im Rahmen der 43. Bundesschülertagung in München ein neues Grundsatzprogramm beschlossen.

Dazu der Bundesvorsitzende Niklas Uhl: „In den letzten Wochen hat ein großer Partizipations-Prozess in der Schüler Union stattgefunden. Aus zahlreichen Vorschlägen und Ideen aus den Verbänden und von Mitgliedern der Schüler Union hat unser Bundesvorstand einen Entwurf erarbeitet. So konnte direkt von Beginn an die komplette Basis der Schüler Union mitdefinieren, was das neue Grundsatzprogramm enthalten soll und welche Themen aktuell und mit Blick auf die nächsten Jahre und Jahrzehnte relevant und von großer Bedeutung sind bzw. noch werden.“

 

Die Bundesschülertagung hat den Entwurf mit zahlreichen Änderungsanträgen aus den Verbänden mit einstimmiger Mehrheit angenommen. Insgesamt ist das neue Grundsatzprogramm ein Werk von intensiver Zusammenarbeit zwischen allen Aktiven der Schüler Union: viele Mitglieder, engagierte Verbände und zahlreiche Impulsgeber aus der Politik.

 

„Wir sind stolz darauf, ein so detailliertes und von Basis-Demokratie geprägtes Schriftstück auf der diesjährigen Bundesschülertagung, dem höchsten Beschlussgremium der Schüler Union Deutschlands, einstimmig beschlossen zu haben. Bildung ist nicht nur Ländersache, sondern vor allem Schülersache. Deshalb können wir uns jetzt alle gemeinsam darauf freuen, mit diesem Text zu arbeiten und damit in die gesellschaftliche Diskussion einzusteigen.“, so von Borstel abschließend.

 

Aufgebaut ist das neue Programm in sechs Bereiche. Nach einer strukturellen Einleitung und einer Beschreibung der Philosophie der Schüler Union beschäftigt sich der Text mit vielen konkreten inhaltlichen Forderungen wie einem schnelleren Ausbau der digitalen Schule, mehr Wirtschaftsbildung oder auch einem höheren Stellenwert beruflicher Bildung. Das Dokument wird in den nächsten Tagen von der Schüler Union veröffentlicht werden.

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