Schüler Union unterstützt den niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister

Foto: Schüler Union Deutschlands
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Hannover. Am 20. Januar wählt Niedersachsen einen neuen Landtag. Die Schüler Union  (SU) spricht sich klar für eine Fortsetzung der unionsgeführten Landesregierung aus.

Am kommenden Sonntag entscheiden die Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen über die Zukunft ihres Landes. Die niedrige Arbeitslosenquote und der anhaltend positive Wachstumstrend sind Beispiele der Erfolge und Verdienste der CDU-geführten Landesregierung in den vergangenen Jahren.

Der Bundesvorsitzende der Schüler Union, Leopold Born, erklärt hierzu:

„Gerade im bildungspolitischen Bereich wäre ein Regierungswechsel hin zu Rot-Grün katastrophal. Die Gymnasien müssen in Niedersachsen erhalten bleiben! Die Einstellung der Gymnasiallehrerausbildung, wie von den Grünen gefordert, ist nichts anderes als die Abschaffung des Gymnasiums durch die Hintertür.

Die rein ideologisch geprägte Diskussion um die Schulform geht
letzten Endes zu Lasten der Schülerinnen und Schüler. Grün-Rot in Baden-Württemberg hat eindrucksvoll bewiesen, dass die Einheitsschule keine Alternative bietet und von der Bevölkerung nicht unterstützt wird.

Schon die zurückgetretene baden-württembergische Kultusministerin Warminski-Leitheußer (SPD) musste erkennen,  dass sie die Gymnasien in Baden-Württemberg niemals gegen den erkennbaren Willen der Bevölkerung abschaffen kann. Diese grün-rote Landesregierung hat es in weniger als 24 Monaten geschafft, das „Muster-Ländle“ durch die experimentelle Einführung der Gemeinschaftsschule in Sachen Bildungspolitik mittelmäßig werden zu lassen.

Niedersachsens Schüler dürfen nicht auch Opfer rot-grüner Experimente in der Bildungspolitik werden. Diese Landtagswahl entscheidet die zukünftige Weichenstellung in der Bildungspolitik, es geht um nichts Geringeres als den Erhalt der Gymnasien und die zukunftsträchtige Fortsetzung des bewährten gegliederten Schulsystems.

Wir als Schüler Union sind der festen Überzeugung, dass nur mit dem jetzigen und künftigen Ministerpräsidenten McAllister in einer CDU-geführten Landesregierung Niedersachsen auf Erfolgskurs bleiben wird. McAllister muss Ministerpräsident bleiben!“

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