„Schüler vertritt man nicht mit links!“

Schüler Union startet am Freitag Kampagne zur Reform der Schülervertretung

Foto: Schüler Union Deutschlands
Foto: Schüler Union Deutschlands
Berlin.  Die Schüler Union Deutschlands (SU) lädt am 22. Februar zum Kampagnenstart der Schülervertretungsreform nach Berlin ein. Ab 16.00 Uhr wird die Kampagne „Schüler vertritt man nicht mit links!“ gestartet. Im Rahmen dieses Starts sind Vertreter aller Ebenen der gesetzlichen Schülervertretung (SV) eingeladen, über die Forderungen zu diskutieren. Aus sämtlichen Bundesländern haben bereits Vertreter der Schülervertretung und Schüler Union zugesagt.

„Eine umfassende Reform zur demokratischeren und effizienteren Gestaltung der Schülervertretung auf allen Ebenen ist längst überfällig, denn oftmals kommt die SV auf Stadt-, Kreis- und Landesebene der Kernaufgabe der Interessenvertretung der Schülerschaft nicht nach. Dies ist Anlass für die Schüler Union, die Kampagne „Schüler vertritt man nicht mit links!“ ins Leben zu rufen“, erklärt der SU- Bundesvorsitzende, Leopold Born.

„Wir fordern eine Schülervertretung, die in Zukunft transparent, unabhängig, demokratisch legitimiert und bundesweit agiert. Bildungspolitik bekommt immer mehr Bedeutung – auch in der Bundespolitik. Die Belange der Schüler müssen bei den bildungspolitischen Entscheidungen im Mittelpunkt stehen!“, sagt Born weiter.

Am Rande des Kampagnenstarts stellt die Schüler Union am Freitag auch das innovative Nachhilfeportal „Schüler helfen Schülern“ vor.

Neben allen Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland sind vor allem Vertreter der Presse sehr herzlich eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen und über die Arbeit engagierter Schüler zu berichten. 

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