Schüler Union startet Kampagne „Schüler vertritt man nicht mit links!“

Born: „Reform der Schülervertretungen (SV) im Interesse der Schüler dringend notwendig!“

Foto: Schüler Union Deutschlands
Foto: Schüler Union Deutschlands
Berlin. Am vergangenen Freitag kamen in Berlin mehr als 100 Schüler aus ganz Deutschland zusammen, um mit Vertretern der verschiedenen SV-Ebenen sowie der SU und des politischen Berlins über die Probleme der Schülervertretungen zu diskutieren. Die gesetzlichen Schülervertretungen sind leider oft durch Ideologien belastet und arbeiten kaum überparteilich. „Unsere Kampagne setzt sich für eine SV-Reform ein, die mehr Transparenz, Basisdemokratie, Unabhängigkeit und Schülernähe schafft“, verdeutlicht Leopold Born, Bundesvorsitzender der Schüler Union Deutschlands (SU). Die Details dieser Reform wurden nach der Podiumsdiskussion vorgestellt und stießen auf breite Zustimmung.

„Die Interessen der Schüler müssen wieder alleiniger Mittelpunkt für die Schülervertretungen werden – Parteipolitik hat hier nichts zu suchen! Schüler vertritt man nicht mit links!“, stellt Born klar. Die Webseite zur SV-Kampagne findet man unter www.schueler-vertreten.de.

Auf die Interessen der Schüler konzentriert sich auch die Schüler Union Deutschlands, weshalb sie in Kürze ihre Online-Plattform „Schüler helfen Schülern“ für bundesweite Nachhilfevermittlung zugänglich machen wird.

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