Schülervertretung zur Chefsache machen.

"Transparent. Gemeinsam. Bundesweit!"

Quelle: Schüler Union Deutschlands
Quelle: Schüler Union Deutschlands
Zu den aktuellen Vorgängen in der Bundesschülerkonferenz (BSK) erklärt der Bundesvorsitzende der Schüler Union, Leopold Born: 

„Schüler vertritt man nicht mit links! Mit diesem Motto haben wir eine Kampagne zur Reform der Schülervertretungen gestartet. Unser Ziel: eine transparente, demokratisch legitimierte, unabhängige und bundesweite Schülervertretung!"

 

"Im März trat die Bundesschülerkonferenz in Rostock das erste Mal seit langem zusammen. Eine Bundesschülerkonferenz an der lediglich 10 der 16 möglichen Landesschülervertretungen teilnehmen ist für uns keine anerkannte Schülervertretung! Die Schüler vor Ort sind nicht in den Informationsfluss eingebunden – eine Interessensvertretung ist damit unmöglich! 

Das  gestrige Austreten der Landesverbände Saarland und Thüringen besiegelt das Scheitern der Bundesschülerkonferenz endgültig. Wir fordern die Landesschülervertretungen mit Nachdruck auf, gemeinsame Gespräche zu beginnen. Nur ein von allen 16 Verbänden getragenes Gremium kann den Anspruch haben alle Schülerinnen und Schüler bundesweit zu vertreten. 

Kooperationsunwillige müssen das zu spüren bekommen – wir setzen uns für die Kürzung des Etats der Blockierer einer Bundesschülervertretung ein.“

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