Grüne Kinderschänder - Alternative Partei hat erhebliches Vergangenheitsproblem

Born: „Abscheuliche Vorgänge in der Verbotspartei. Lückenlose Vergangenheitsbewältigung überfällig!“

Foto: gruene.de
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Zur aktuellen Verstrickung des Spitzenkandidaten von Bündnis90/Die Grünen, Jürgen Trittin, in die Pädophilie-Vergangenheit seiner Partei, erklärt der Bundesvorsitzende der Schüler Union Deutschlands, Leopold Born:

„Früher oder später holt einen die Vergangenheit wohl ein, sogar die Grünen. Nachdem sich der frühere Bundespräsident Theodor Heuss nach der Verleihung des gleichnamigen Preises an den grünen Europaabgeordneten Cohn-Bendit zu Beginn des Jahres wohl im Grabe umgedreht haben dürfte, macht sich nun nach Volker Beck vor allem mit Jürgen Trittin ein weiterer Spitzenpolitiker der Umweltpartei politisch unhaltbar. Eine solche Ausweitung des Pädophilie-Skandals, wie es die jüngsten Erkenntnisse befürchten lassen, stellt folgerichtig die erste Reihe der Grünen-Politiker zu Recht unter Generalverdacht. Der sexuelle Missbrauch von Kindern darf nicht salonfähig gemacht werden!  Eines muss in aller Deutlichkeit gesagt werden: Kindesmissbrauch ist kein Kavaliersdelikt. Eine Entschuldigung und ein bloßer Verweis auf Fehler reichen da nicht. Aber auch das suchen wir vergeblich.

Allumfassende Aufklärung ist das Gebot der Stunde, die Salami-Taktik der alternativen Parteipolitiker ist beschämend. Die Grünen sind nun schlichtweg unwählbar und unglaubwürdig. Bevor die Grünen wieder politisch ernstgenommen werden können, muss eine peinlich genaue, lücken- und schonungslose öffentliche Vergangenheitsbewältigung stattfinden. Die selbsternannten Hüter der Moral müssen nun dringend Konsequenzen ziehen!

Mit der bloßen Aufklärung und Aufarbeitung durch einen Wissenschaftler ist die Schuld der Grünen noch lange nicht abgegolten. Eine Anlaufstelle für Missbrauchsopfer muss nun eingerichtet werden und die Opfer des grünen Missbrauchs unbürokratisch entschädigt werden! Nur so kann es neben der geschichtlichen Aufarbeitung auch eine echte Verarbeitung der pädophilen Vergangenheit geben. Den Opfern muss geholfen werden und die Partei muss ebenso schnellstmöglich personelle Konsequenzen ziehen! Eine Person, die sich für die Legalisierung von sexuellem Kindesmissbrauch einsetzte, wie Jürgen Trittin es in der Öffentlichkeit  getan hat, fügt als Spitzenkandidat nicht nur seiner Partei, sondern unserer Demokratie erheblichen Schaden zu! Ein solches Verhalten ist unerträglich!

Da die Vorwürfe im Pädophilie-Skandal nicht abreißen, muss man sich mittlerweile fragen, ob Kindesmissbrauch in der grünen Ideologie verankert sei. Eine Stimme für die Grünen ist nun nicht mehr nur die Stimme für rot-rot-grün, sondern auch für die Verharmlosung des grünen Kindesmissbrauchs."

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