Schüler Union unterstützt Staatsvertragsinitiative für gemeinsame Bildungsstandards

Born: „Vergleichbarkeit und Mobilität im Bildungssystem sichern.“

Foto: pixelio.de
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Berlin. Zur heutigen Vorstellung der Eckpunkte für einen neuen Bildungsstaatsvertrag erklärt der SU-Bundesvorsitzende, Leopold Born:

„Den Vorstoß der drei unionsregierten Länder Bayern, Sachsen und Niedersachsen, einen Staatsvertrag verabschieden zu wollen, welcher zu gemeinsamen Bildungsstandards verpflichtet, unterstützen wir ausdrücklich. Schon seit langer Zeit setzen wir uns für bundesweit gemeinsame Standards in der Bildungspolitik ein. Diese müssen verpflichtend sein und schaffen so Vergleichbarkeit und Mobilität innerhalb unseres Bildungssystems.

Unsere Vision ist die Bildungsrepublik Deutschland. Föderal organisiert, aber zukunftsorientiert und handlungsfähig. Der heutige Vorstoß ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Dazu zählen wir nicht nur die Vergleichbarkeit der Abschlüsse, sondern auch die gegenseitige Anerkennung der Lehrerausbildung.

Diese beispielhafte Initiative ist zum Wohle aller Schülerinnen und Schüler. Gerade in der heutigen Zeit wird auch von jungen Menschen ein hohes Maß an Mobilität verlangt und ein Wohnortwechsel in ein anderes Bundesland wird so deutlich vereinfacht werden. Die Blockade eines solchen Vorhabens seitens der SPD und den Grünen ist taktieren auf Kosten der Schülerinnen und Schüler. Der Staatsvertrag entfaltet seine Wirkung nur bei Beteiligung aller Bundesländer.“

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