Spitzentreffen der Landesvorstände in der Bundeshauptstadt

Schüler Union (SU) weiterhin größte politische Schülerorganisation

Berlin. Am vergangenen Wochenende fand ein gemeinsames Seminar der Landesvorstände der Schüler Union Deutschlands in Berlin statt. Viele Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet kamen zu inhaltlichen und organisatorischen Beratungen im Konrad-Adenauer-Haus zusammen. „Die hohe Teilnehmerzahl unterstreicht unsere Stellung als größte und einzige politische Schülerorganisation in Deutschland.“

Auf dem zweitägigen Gipfeltreffen stellte man sich organisatorisch neu auf und möchte in Zukunft mit den Landesverbänden noch enger und effektiver kooperieren. Aufgrund der Länderhoheit in der Bildungspolitik, liegt der Schüler Union Deutschlands besonders viel daran, den zahlreichen Landesverbänden Ideen und Anregungen zur Stärkung der Verbandsarbeit weiterzugeben. „Die Schüler Union wird auch in Zukunft einen essentiellen Beitrag zur Vertretung der Interessen der gesamten Schülerschaft leisten“, so der SU- Bundesvorsitzende, Leopold Born. Nach Auswertung der Mitgliederentwicklung war klar: mit rund 10.000 Mitgliedern sind wir nach wie vor die größte politische Schülerorganisation. Und das in Zeiten des demographischen Wandels.

Wichtigster Tagesordnungspunkt waren letzte Vorbereitungen für den Start der Kampagne „Schüler vertritt man nicht mit links!“ am 22. Februar in Berlin. In diesem Rahmen stellt die Schüler Union Vorschläge zur Reform der Landesschülervertretung und ein innovatives Nachhilfeportal vor. Zu dieser Veranstaltung sind neben den SU-Landesverbänden vor allem die gesetzlichen Landesschülervertretungen zur Diskussion eingeladen.

Das in der Schüler Union zu einem festen Bestandteil gewordene, jährliche Seminar des Bundesverbandes für die Landesverbände ist eine Chance zur stetigen Verbesserung der Zusammenarbeit und der Tätigkeit der Gliederungen zur Wahrung der Schülerinteressen. Eine solche Konferenz bietet nicht nur die Möglichkeit sich untereinander besser kennen zu lernen, sonder sich auch im Bezug auf die Arbeit in den einzelnen Verbänden auszutauschen. Die geschieht natürlich im Interesse der Schüler, damit die SU auch weiterhin deren Anliegen in den politischen Gremien mit Nachdruck vertreten kann.

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