„Ein schlechter Scherz!“

„Grüne Jugend und Linksjugend [‘solid] reihen sich bei Verfassungsfeinden ein“

Screenshot vom Homepage-Aufruf zur Kampagne
Screenshot vom Homepage-Aufruf zur Kampagne
Zum Start der Kampagne „Ich bin linksextrem“ von den Jugendorganisationen der Grünen und Linken erklärt der Bundesvorsitzende der Schüler Union Deutschlands (SU), Leopold Born:

„Grüne Jugend und Linksjugend scheinen nun endgültig vom demokratischen Weg abgekommen. In ihrer Kampagne werden die linksextremistische Ideologie und damit auch die in dessen Namen begangenen Verbrechen vollkommen verharmlost. Das ist nicht nur eine schallende Ohrfeige für alle Opfer der terroristischen RAF, sondern eine verfassungsfeindliche Grundhaltung par ex­cel­lence.“

„Bestrebungen, welche der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zuwiderlaufen, als „Extremismus-Quatsch“  und „notwendige Bedingungen“ zu bezeichnen, hat für uns nichts mit einem gesunden Demokratieverständnis zu tun. Hier zeigt sich deutlich, dass Teile der Linksjugend zu Recht vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Wir als demokratische Schülerorganisation mit über 10.000 Mitgliedern in der Bundesrepublik stellen uns ganz klar gegen die Verniedlichung von Linksextremismus! Wir fordern Grüne Jugend und Linksjugend auf, wieder in demokratische Gewässer zurück zu kehren. Darüber hinaus ist es längst überfällig, dass sich deren Mutterparteien von der jüngst gestarteten Kampagne ihrer Jugendorganisationen distanzieren.

Für die Schüler Union gilt: Jeder Extremist ist Mist! – Egal ob von links oder rechts.“

Inhaltsverzeichnis
Nach oben