Der Vorsitzende des RCDS-Bundesverbandes, Henrik Wärner, stellt erneut die Priorität des Themas Bildung in den Vordergrund. „Für die Menschen im Land
ist die Bildung eine der wichtigsten politischen Themen. Dieser muss sich die Politik mit sämtlichen möglichen Ressourcen annehmen“, so Wärner.

„Gemeinsam mit dem RCDS sind wir die einzigen bildungspolitischen Organisationen in der Union und ein starkes Sprachrohr für Schüler, Auszubildende und Studenten“, so der der Bundesvorsitzende der Schüler Union, Finn Wandhoff. „Wir sind ein Leuchtturm der politischen Bindung junger Staatsbürger. Deswegen sollten wir auf dem Bundesparteitag ein Antragsrecht haben!“, so Wandhoff weiter.

Die gemeinsame Meinung aus Schüler Union und RCDS bemängelt parallel deutlich den geringen Stellenwert bildungspolitischer Thematiken in der Antragsmappe des CDU-Bundesparteitages. Gerade im Hinblick auf die momentane Debatte beispielsweise zum Digitalpakt ist es notwendig, digitale Bildungsinfrastrukturen zu schaffen. Diese übergreifenden Strukturen dienen dem Vorhaben, die pädagogische Arbeit in Schulen und Universitäten stetig zu verbessern und für alle Beteiligten verständlicher und so nutzbarer zu machen.

Damit Deutschland international wettbewerbsfähig bleiben kann, sei eine gute und breite politische Aufstellung bei allen Inhalten nötig. Der RCDS-Chef weiter: „Der Bundesparteitag ist aus inhaltlicher Sicht für uns alles andere als zufriedenstellend gelaufen. Der Umgang mit solch relevanten Themen grenzt hierbei an Fahrlässigkeit. Der Nachwuchs von CDU und CSU ist in diesem Thema geschlossen und nach vorne blickend.“

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