Finn Wandhoff, Bundesvorsitzender der Schüler Union, erklärt dazu:
„Offener Hass gegen Schüler mit einer bestimmten Konfessionszugehörigkeit oder Herkunft, an einem Ort, der jungen Bürgern Chancen ermöglichen soll, ist etwas so unsägliches, dass wir nicht länger einfach nur darüber diskutieren dürfen, sondern endlich Konsequenzen ziehen müssen. Wir stehen in der Verantwortung, in erster Linie die Opfer von Gewalt zu schützen und allen Schülern, die es wollen, einen unbeschwerten Schulalltag zu ermöglichen. Da hilft kurzfristig nur konsequent Law&Order.“
Die SU möchte besonders die Antisemitismusbekämpfung fördern und es betroffenen Schülern erleichtern, Vorfälle zu melden.
„Es ist perfide, dass einige Schüler in der Schule nicht erzählen können, welcher Konfession sie angehören, ohne dass darauf Witze, Beleidigungen oder sogar körperliche Gewalt folgen. Für ersteres muss sensibilisiert werden, auf letzteres müssen Strafen folgen.“ so Wandhoff.

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BKA Beschluss

Konsequenter gegen Diskriminierung vorgehen

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